Sachkundelehrgang „Kundige Person“ für Gehegewild

© Dr. Dietrich Landmann
 

Sachkundelehrgang für landwirtschaftliche Damwildhaltung

© Andreas Tamme

Damwild

Sachkundelehrgang „Kundige Person“ für Gehegewild

Wer sein Gehegewild selbst mittels Kugelschuss auf der Weide betäuben und töten möchte um es zu schlachten, kann den Sachkundelehrgang zur Erlangung des Status der "kundigen Person" ablegen. Der Gehegewildhalter, der nach EU-Lebensmittelrecht eine "kundige Person" ist und der max. 50 Schlachttiere/Jahr vermarktet, kann die Schlachttieruntersuchung selbst durchführen, nachdem ein Veterinär max. 28 Tage vorher eine Lebendbeschau der Herde vorgenommen hat. Ansonsten muss bei jedem Schuss der Amtsveterinär zugegen sein.  mehr

Sachkundelehrgang für landwirtschaftliche Damwildhaltung

Nach dem Tierschutzgesetz muss jeder, der gewerbsmäßig Wildtiere halten oder züchten möchte, über Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Wildes erforderlich ist. Vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung wurde die Teilnahme an diesem Lehrgang als ausreichend nach den obengenannten rechtlichen Bestimmungen anerkannt. Doch auch ohne rechtlichen Zwang ist es sicherlich sinnvoll, wenn die notwendigen Grundkenntnisse über die zu betreuenden Tiere bekannt sind. mehr

Sachkundelehrgang für Distanzinjektion, Immobilisation und Töten von Gatterwild und Rindern

Um Ihr Gatterwild im Gehege sowie Ihre extensiven Rinder auf der Weide zu immobilisieren oder zu betäuben und zu töten, benötigen Sie spezielle Kenntnisse nach Waffenrecht, nach Tierschutzgesetz, nach der Tierschutzschlacht VO wie der VO (EU) 1099/2009, die Sie in diesem Kurs erwerben können. Dies trifft für Nicht-Jagdscheininhaber ebenso wie für Jagdscheininhaber zu, da Gehege sowie das Schussareal auf der Weide  als befriedete Bezirke gelten und es sich beim Schießen/ Immobilisieren nicht um befugte Jagdausübung handelt. mehr

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"Ausgleichszulage"

Mit dieser Maßnahme werden landwirtschaftliche Betriebe in Gebieten unterstützt, die aus erheblichen naturbedingten Gründen benachteiligt sind. Ziel ist die dauerhafte Nutzung durch die Landwirtschaft und der Erhalt von nachhaltigen Bewirtschaftungsformen.

"Tierschutz"

Mit dieser Maßnahme wird die besonders tiergerechte Haltung von Mastsschweinen und Legehennen unterstützt.






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