Starke Abwehr – Sichere Rinderherde: Prävention, Biosicherheit und Immunkompetenz
Das Online-Seminar „Starke Abwehr – Sichere Rinderherde“ vermittelt praxisnahes Wissen zu Biosicherheit, Hygiene, Impfstrategien und Tiergesundheit. Die Teilnehmenden erfahren, wie sich die Einschleppung und Ausbreitung von Krankheiten im Betrieb reduzieren, die Abwehrkräfte der Tiere stärken und Krankheitsanzeichen frühzeitig erkennen lassen. Damit liefert das Seminar wertvolle Impulse für eine zukunftsorientierte und sichere Herdenführung.
Gesunde und leistungsfähige Rinderherden beginnen mit konsequenter Prävention. Die Anforderungen an die Biosicherheit gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung – spätestens mit der verpflichtenden Einführung eines Biosicherheitsmanagementplans ab Januar 2027 für niedersächsische Milchviehbetriebe.
Wie lässt sich die eigene Herde wirksam schützen? Welche Hygienemaßnahmen sind im Betriebsalltag besonders relevant? Welche Rolle spielen Impfstrategien und Managementmaßnahmen für die Abwehrkraft der Tiere? Und woran lassen sich erste Anzeichen von Erkrankungen frühzeitig erkennen?
Diesen Fragen widmet sich das Online-Seminar „Starke Abwehr – Sichere Rinderherde“ am 17.12.2026.
Die Teilnehmenden erhalten einen praxisnahen Überblick über zentrale Maßnahmen der Biosicherheit und erfahren, wie sich das Risiko der Einschleppung und Ausbreitung von Tierseuchen im eigenen Betrieb reduzieren lässt. Darüber hinaus geht es um geeignete Hygiene- und Impfstrategien sowie um Managementmaßnahmen, mit denen die Immunkompetenz der Tiere gezielt unterstützt und Krankheitsanzeichen frühzeitig erkannt werden können.
Zielgruppe:
- Milchviehhalter/-innen
- Berater/-innen
- Tieräzt/-innen
- Auszubildende und landwirtschaftliche Fachkräfte
Anmeldung:
Weitere Infos und Anmeldung: Starke Abwehr – Sichere Rinderherde: Prävention, Biosicherheit und Immunkompetenz : Landwirtschaftskammer Niedersachsen
Dieses Seminar findet im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) statt und wird durch das Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) gefördert. Die Teilnehmenden tragen nur die Kosten für die Verpflegung.


