© Andreas Tamme
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Betriebsspiegel LBZ Echem

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Webcode: 01009403

Das Landwirtschaftliche Bildungszentrum (LBZ) Echem hält zu Aus- und Weiterbildungszwecken  Milchvieh, Schweine (Sauen, Ferkelaufzucht und Mast sowohl konventionell als auch ökologisch), Mutterkühe, Schafe, Damwild sowie einige Hühner.


Fläche

Das LBZ Echem verfügt über eine Betriebsfläche von ca. 220 ha, welche neben Acker-und Grünland auch Gewässer und Waldgebiete beeinhaltet.

 

Tierbestand

Zum Tierbestand gehören ca. 150 Milchkühe zzgl. Nachzucht und 20 Angus-Mutterkühe mit Kalb sowie Deck-und Jungbullen. In der Lehrwerkstatt konventionelle Schweinehaltung halten wir 240 Sauen. 32 Sauen leben in ökologischer Haltung. Im konventionellen Bereich stehen 1275 Ferkelaufzuchtsplätze und 1100 Mastplätze zur Verfügung. Der Ökostall bietet 88 Ferkelaufzuchtplätze und 250 Mastplätze. Des Weiteren besitzt das LBZ eine Damtier- sowie eine Schafherde und etwa 10 Hühner in Bodenhaltung.

 

Biogas

Bei der Biogasanlage des LBZ Echem handelt es sich um einen Kleinanlage gemäß EEG mit max. 75 kW installierter Leistung. Aus dem im Bereich der Rindvieh- und Schweinehaltung anfallenden Wirtschaftsdünger wird Biogas gewonnen, welches in einem Blockheizkraftwerk in elektrische Energie umgewandelt wird. Diese wird in das öffentliche Stromnetzt eingespeist. Die Abwärme wird zum Beheizen des anliegenden konventionellen Schweinestalls genutzt. Da das Biogas ausschliesslich aus den Abfallprodukten des eigenen Tierbestands gewonnen wird, ist eine sehr ressourcenschonende Energiegewinnung gewährleistet.

 

Mehr Info's

Den vollständigen Betriebsspiegel des LBZ Echem für das Jahr 2026 gibt's als PDF-Datei unter Downloads.

Stand: 19.01.2026


Kontakt:
Dorothea Hagemann
Koordination Lehrwerkstatt Rind
Telefon: 04139 698-118
E-Mail:
Ulrich Peper
Leiter Landwirtschaftliches Bildungszentrum (LBZ) Echem
Telefon: 04139 698-111
E-Mail:


Willkommen im LBZ Echem!

"Ausgleichszulage"

Mit dieser Maßnahme werden landwirtschaftliche Betriebe in Gebieten unterstützt, die aus erheblichen naturbedingten Gründen benachteiligt sind. Ziel ist die dauerhafte Nutzung durch die Landwirtschaft und der Erhalt von nachhaltigen Bewirtschaftungsformen.

"Tierschutz"

Mit dieser Maßnahme wird die besonders tiergerechte Haltung von Mastsschweinen und Legehennen unterstützt.






Baumaßnahmen gefördert durch: